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chefsalat

Kunden Backup

Question

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Nein - da die Daten unterhalb des Kunden-Docroot liegen, kann der Kunde das auch selbst - er wählt ein Backup ja bewusst, da passiert nix regelmäßig von allein

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Hallo!

 

@d00p: Erstmal vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, und wieder eine Backup Lösung, die vom Kunden direkt genutzt werden kann, eingebaut hast.

 

Ich habe heute auf die Version 0.9.36 upgedated und die Backup Funktion mal exemplarisch mit einem Kunden getestet.

Jetzt habe ich ein paar Fragen und Vorschläge dazu ...

 

Frage: Wie sieht es eigentlich mit der zeitlichen Steuerung und dem Ablauf der Backups aus?

Wenn ich den Cronjob dafür auf '1 DAY' stelle, dann trägt er in die '/etc/cron.d/froxlor' immer 15:00 Uhr ein. Und wie sieht es aus, wenn ich bspw. 20 Kunden habe, für die ein Backup erstellt werden soll. Werden die dann alle quasi gleichzeitig abgearbeitet (also Start und dann ein Kunde nach dem anderen)?

 

Vorschläge:

Ich würde es für praktischer halten, wenn man als Admin 'global' ein Unterverzeichnis in den Kunden Docroots angeben könnte (bspw. /backups), wo die Backups abgelegt werden. Und dann könnte man die Verzeichnisse auch gleich pauschal schützen, bspw. mit demselben Passwort wie die /awstats Verzeichnisse (sofern genutzt).

 

Und was die Anzahl an maximalen Backups anbelangt, so wäre es sicherlich auch von Vorteil, wenn man es eben nicht dem User überlassen würde dafür zu sorgen, dass sein Webspace nicht "überquillt". ;-)

Auch hier wäre eine globale Admin-Einstellung, oder eine per User Einstellung für 'max Tage/ Anzahl Backups' sicherlich eine enorme Hilfe.

Ich verstehe zwar nicht sehr viel davon, aber nachdem die Backup Dateien/ Archive ja das Datum im Dateinamen beinhalten, wäre es sicherlich kein großes Problem, wenn der Cronjob das Backupverzeichnis nach Dateien durchsucht, die entsprechend alt sind, und diese dann ggf. löscht.

 

Somit hätte der Kunde immer ein Update der letzten X Tage, müsste sich aber nicht permanent darum kümmern, dass sein Space nicht überläuft. Denn lieber so eine Vorgabe, als als Admin hingehen (zu müssen) und in Kundenverzeichnissen irgendwelche Dateien zu löschen. Das ist ja ein No-Go. Also müsste man sich mit dem betreffenden Kunden in Verbindung setzen und ihn auffordern Platz zu schaffen, was wiederum viel zu umständlich ist.

 

Ob sich das ganze ohne Weiteres so erweitern oder umbauen ließe, dass man bspw. per rdiff-backup auch inkrementelle Backups erstellen könnte, kann ich leider mangels Fachkenntnis nicht beurteilen. Wäre allerdings aus meiner Sicht noch eine weitere Verbesserung.

 

Gruß

Gunther

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Frage: Wie sieht es eigentlich mit der zeitlichen Steuerung und dem Ablauf der Backups aus?

Wenn ich den Cronjob dafür auf '1 DAY' stelle, dann trägt er in die '/etc/cron.d/froxlor' immer 15:00 Uhr ein. Und wie sieht es aus, wenn ich bspw. 20 Kunden habe, für die ein Backup erstellt werden soll. Werden die dann alle quasi gleichzeitig abgearbeitet (also Start und dann ein Kunde nach dem anderen)?

Das wird abgearbeitet wie beim traffic cron, der cron forked

 

Vorschläge:

Ich würde es für praktischer halten, wenn man als Admin 'global' ein Unterverzeichnis in den Kunden Docroots angeben könnte (bspw. /backups), wo die Backups abgelegt werden. Und dann könnte man die Verzeichnisse auch gleich pauschal schützen, bspw. mit demselben Passwort wie die /awstats Verzeichnisse (sofern genutzt).

nein, keine festgelegten Ordner, was wenn der kunde einen ordner hat der schon so heißt? -> Kundenentscheidung

 

Und was die Anzahl an maximalen Backups anbelangt, so wäre es sicherlich auch von Vorteil, wenn man es eben nicht dem User überlassen würde dafür zu sorgen, dass sein Webspace nicht "überquillt". ;-)

Auch hier wäre eine globale Admin-Einstellung, oder eine per User Einstellung für 'max Tage/ Anzahl Backups' sicherlich eine enorme Hilfe.

Ich verstehe zwar nicht sehr viel davon, aber nachdem die Backup Dateien/ Archive ja das Datum im Dateinamen beinhalten, wäre es sicherlich kein großes Problem, wenn der Cronjob das Backupverzeichnis nach Dateien durchsucht, die entsprechend alt sind, und diese dann ggf. löscht.

auch nein, ich habe das bewusst so gemacht, der Kunde soll eine Möglichkeit haben alle seine Daten (vorallem die an die er nicht "einfach so" rankommt) sichern zu können. Mehr nicht. Froxlor ist immernoch keine vollständige Backup-Lösung, wenn du so etwas willst, befasse dich mit richtigen backup-lösungen

 

Somit hätte der Kunde immer ein Update der letzten X Tage, müsste sich aber nicht permanent darum kümmern, dass sein Space nicht überläuft. Denn lieber so eine Vorgabe, als als Admin hingehen (zu müssen) und in Kundenverzeichnissen irgendwelche Dateien zu löschen. Das ist ja ein No-Go. Also müsste man sich mit dem betreffenden Kunden in Verbindung setzen und ihn auffordern Platz zu schaffen, was wiederum viel zu umständlich ist.

Kunde will, Kunde kann machen. Wenn Kunde nicht macht, hat Kunde Pech gehabt. und ob sein webspace voll wird oder nicht ist auch seine Sache

 

Ob sich das ganze ohne Weiteres so erweitern oder umbauen ließe, dass man bspw. per rdiff-backup auch inkrementelle Backups erstellen könnte, kann ich leider mangels Fachkenntnis nicht beurteilen. Wäre allerdings aus meiner Sicht noch eine weitere Verbesserung.

wie gesagt, bewusst simpel gehalten, für mehr bitte ordentliche backup-software einsetzen

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Nur zur Info - ich verwende durchaus "ordentliche" Backup-Software.

Habe u.a. Backupninja im Einsatz und erstelle darüber inkrementelle Backups mit rdiff-backup von den Kunden-Verzeichnissen.

Zusätzlich sichere ich die MySQL DBs per mysqldump und setze zur Versionsverwaltung bazaar ein.

 

Aber ...,

es ist halt ein grundlegender Unterschied zwischen dem, was ich als Admin quasi auf dem gesamten Server mache und dem, was jeder Kunde für sich machen kann.

Meiner Erfahrung nach muss es für Kunden immer möglichst simpel und failsafe sein. Dazu gehört für mich eben bspw. auch, dass der Kunde das so einstellen/ konfigurieren kann, dass er sich nicht alle x Tage darum kümmern muss.

Und genauso dass ein 'Feature' out of the box läuft und das möglichst (ab)gesichert.

 

Das Ganze ließe sich ja auch so integrieren, dass es die Entscheidung eines jeden Admins ist, ob und wie er es auf seinem Server für seine Kunden anbietet/ einrichtet.

So entscheidest du quasi für alle ...! :-P

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Ist es ein Bug oder Feature?

 

Backup backupt sich selbst...Erster Tag 50MB, zweiter Tage 100MB, dritter Tag 200MB große Dateien, da die vorherigen Rekursiv enthalten sind.

Das ist doch aber auch nicht so richtig Sinn der Sache :-)

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Netsurfer, ich entscheide da garnix für die Admins, ich gebe Kunden die Möglichkeit Ihre Daten zusammenpacken zu lassen - mehr nicht und mehr wird es auch nicht. Sieh es mehr als Funktion um dem Datenschutz zu entsprechen, dass der Kunde Anspruch auf seine persönlichen Daten hat. Ich hätte es wohl einfach nicht Backup nennen sollen...jetzt erwarten wieder alle eine 1-A umfangreiche Backup-Software. 

 

Ist es ein Bug oder Feature?

 

Backup backupt sich selbst...Erster Tag 50MB, zweiter Tage 100MB, dritter Tag 200MB große Dateien, da die vorherigen Rekursiv enthalten sind.

Das ist doch aber auch nicht so richtig Sinn der Sache :-)

 

Jein, er exkludiert er das backup-arbeitsverzeichnis natürlich, aber den Ziel-Ordner der vom Kunden angegeben worden ist nicht - wir wissen ja nicht was das für ein Ordner ist und was da drin ist etc.etc.etc. Rein theoretisch könnte der Kunde auch / angeben und die Backups landen in seinem Haupt-Docroot, das wäre dann doof zu exkludieren vom packen.

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Hi,

 

ich nochmal ...!

Vermutlich habe ich das neue Feature noch nicht richtig verstanden, aber ist das so gewollt, dass die Sicherung/ das Backup jeweils nur einmal läuft, nachdem der Kunde es "angestoßen" hat?

Übrigens ist es imho "gefährlich", dass der Kunde nachdem er eine Sicherung "beauftragt" hat, keinen Zugriff mehr auf die entsprechenden Einstellungen hat. Was wenn er "aus Versehen" ein falsches Verzeichnis angegeben hat?

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Ja natürlich ist das gewollt, dass es nur EINMAL läuft. Der Kunde sagt er will seine Daten sichern -> er bekommt seine Daten gesichert. Ende.

 

Ich gebe dir Recht, man könnte nicht nur prüfen ob ein Job existiert, sondern auch auflisten was alles gesichert wird und die Möglichkeit eines Abbruchs geben. Da würde ich mich über ein Feature-request im bugtracker freuen.

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Jetzt habe ich auch mal eine Frage zu dem Thema.

Ich habe heute das neuste Update durchgeführt.

Leider sehe ich im Kundenmenü keine Backup funktion, ich gehe davon aus, das ich diese erst aktivieren muss.

Aber wo kann ich das tun ? Habe bisher noch nichts gefunden.

 

Danke

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Settings -> Account settings -> Enable backup for customers, danach sieht der Kunde im Menü "Extras" die funktion Backup/Sicherung

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Man sollte sich überlegen ob man nicht cpulimit installiert und den Backup Cron öfter laufen lässt.

 

-> https://wiki.ubuntuusers.de/cpulimit/

/usr/bin/nice -n 5 /usr/sbin/cpulimit -l 40 /usr/bin/php5 -q /var/www/html/froxlor/scripts/froxlor_master_cronjob.php --backup 1> /dev/null

Müsste mal jemand testen ob das funktioniert.

 

Mit cpulimit würde das Backup halt nur ein Teil der Resourcen verbrauchen und der cron kann öfter gestartet werden.

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So, ich hab das mal getestet. Im Cron funktioniert es so nicht, ist auch nicht ratsam da es immer überschrieben wird.

 

Ich habe jetzt direkt die PHP Datei function.createCustomerBackup.php bearbeitet.

 

Und zwar überall wo:

safe_exec('...

steht, kommt nach dem '/usr/bin/cpulimit -i -l 40 ...

 

Also so:

safe_exec('/usr/bin/cpulimit -i -l 40 ...

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