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  1. Yesterday
  2. You can utilize a variety of techniques to transfer mailboxes from an IMAP server to an Office 365 server. However, I prefer EdbMails IMAP to Office 365 Software, which is specifically intended to function in many domains and allows customers to easily migrate IMAP to Office 365/Exchange server. The application is compatible with all IMAP email servers, including Google Mail - Gmail, Outlook.com, Office365.com, Yahoo Mail, Yahoo Mail Plus, Yahoo Mail UK, Yahoo Mail, and others. It may be used by both technical and non-technical users. The program is well-designed, with some wonderful capabilities that allow you to transfer all of your IMAP emails to Office365 with ease compared to other competitors. Know more: EdbMails IMAP migration tool
  3. Last week
  4. bitte nicht an datenbank-id feldern manuell rumspielen - das zieht sich durchs system und du machst sicher mehr kaputt als es dir was bringt. Wenn alles alles ALLES leer ist - kannst du natürlich den AUTOINCREMENT wert der table wieder auf 1 setzen
  5. Hallo, wie kann ich die Domainid für neue Domains wieder auf "1" setzen nachdem ich alle Domains gelöscht habe? Danke und Gruß, Afox
  6. Ist RR Prinzip. Was heißt denn deutlich schwächer und wieviele Domains soll der verwalten? DNS ist nicht so resourcenintensiv. Einer meiner DNS läuft seit mehr als 6 Jahren mit derselben Hardware und macht sonst nur Backupserver noch.
  7. Danke für die Erklärungen. Abseits davon habe ich noch eine Frage bezüglich des Slave und dessen Nutzungshäufigkeit. Angenommen man hat ns1 als Primary und ns2 als Secondary angegeben. Wird dann immer der Primary zuerst kontaktiert oder ist das abwechselnd? Habe was von Round Robin gelesen. Ich frage auch weil ich überlege einen deutlich schwächeren Secondary anzubieten, aber nur wenn der wirklich nur ein Backup ist für den Fall dass ns1 nicht erreichbar ist.
  8. Die Config ist kein Hexenwerk und rsync usw. brauchst du nicht. Lediglich ein Script auf dem Slave was dir die Domain / Zone (siehe mein Post weiter oben) in die named.conf.slave (oder wie du die immer nennen magst) einträgt und bind neu startet. Dann holt der Slave sich die Zone automatisch über AXFR vom Master. Mein DNS läuft unabhängig von Froxlor und sieht grob ausgedrückt so aus: Auf dem Master habe ich ein Script was mir die Domain in named.conf.master einträgt und die Zonendatei aus einem Template erstellt (sed für das Datum in der Seriennummer usw.), dann den bind neustartet und über ssh gleich noch das Script auf den Slave mit zwei Parametern (Domainname und IP des Masters) aufruft.
  9. Dann ist es klar, dass ihr nichts tun müsst. Vermutlich wird beim anmelden oder registrieren der Domain gleich automatisch der Slave bereitgestellt.
  10. kann ich dir leider nicht sagen - ist wie gesagt ein externer dienstleister
  11. Die Config von dem Slave würde ich gerne mal sehen Da muss doch etwas geskripted sein?! Irgendwie mit rsync und Umschreibungen oder so...
  12. Genau jo, ganz normal Standard Setup.
  13. Aber der Master ist ein von Froxlor gefütterter bind Server? Das Einzige was ich dazu noch gefunden habe sind Katalog-Zonen die aber Froxlor soweit ich weiß so nicht verwendet: https://kb.isc.org/docs/aa-01401 Ansonsten habe ich bei allen Anleitungen nur das gefunden wie es Shortie beschreibt.
  14. zeig doch bitte das script einfach und nen ls auf das customer dir wo die liegt und permission/ownership und den vhost der datei und und und. Ich kann dir nicht auf den server gucken sondern nur raten und ohne info wird das schwer. FCGID hat mit Perl genau nix zu tun
  15. Also wir nutzen 2 externe slaves die wir nicht verwalten und ich wüsste nich das wir da irgendwo irgendwas an domains eingetragen/gemeldet/oder sonstwas haben. Also muss es ja irgendwas geben was eingehende AXFR entsprechend so handlet das der Slave sie kennt - hat halt sogesehen nicht mehr allzuviel mit froxlor ansich zu tun, da kann ich dir nur bedingt helfen
  16. ich muß doch dem Slave eine Konfiguration mitgeben, dass dieser weiß dass er für eine Domain zuständig ist: # Slave zone statement for forward DNS lookup zone "domain.com" IN { type slave; file "domain.com"; masters { 192.168.2.5; }; }; und diese Konfiguration geht meines Wissens nicht automatisch aus bind, sondern nur über externe Scripte oder dein Registrar wenn dort der Slave läuft (bspw. bei Schlundtech oder InternetX möglich).
  17. das script selbst tut nichts anderes, als das Environment auszulesen und an den Browser weiter geben - vergleichbar mit phpinfo(). Am script liegt es definitiv nicht! Wenn ich das script über den Browser aufrufe, bekomme ich einen 404-error und im logfile den beschriebenen error. Es sieht so aus, als würde apache nicht auf das Verzeichnis des customers zugreifen, sondern das script im Verzeichnis /usr/lib/cgi-bin/ ausführen versuchen. Nur zur Sicherheit: FCGID ist deaktiviert
  18. Bisschen mehr info, was is das denn für nen script? Was macht es? Verweist das ding vllt selbst irgendwo auf /usr/lib/ oder sowas? Da kann ich dir halt nur bedingt helfen
  19. das weiss ich nicht! das cgi-script wird nicht im Verzeichnis ausgeführt - daher hab ich ins logfile geschaut.
  20. Hä? Garnicht, du sagst dem slave natürlich wer sein master ist...sonst nix, du gibst doch da keine domains/zonen speziell an
  21. wie kommst du denn jetzt auf einmal auf /usr/lib/cgi-bin/ ???
  22. Wie sagst du einem Slave automatisch dass er für eine Domain / Zone zuständig ist? AXFR macht doch nur Zonen-Updates oder hab ich was übersehen?
  23. bin exakt wie beschrieben vorgegangen. softlink's werden korrekt eingerichtet, apache scheint nicht richtig darauf zu reagieren: AH02811: script not found or unable to stat: /usr/lib/cgi-bin/env.cgi
  24. Wenn suexec nutzt, musst du den "SuExec Workaround" nutzen, also "Enable SuExec workaround" auf ja, und "Path for customer perl-enabled directory symlinks" auf einen Pfad der innerhalb der suexec Directory von apache liegt. Dann als customer -> Pfadoptionen -> /domain.tld/ -> Exec Perl: yes Es wird dann ein /cgi-bin/ Ordner als Symlink in die suexec-directory erstellt (achtung, du solltest den vorhandenen ordner dann umbenennen!!!). Custom vHost Einstellungen mit ScriptAlias oder sowas brauchst du nicht
  25. update: leider ein Folgeproblem aufgetreten: apache error.log: AH01215: suexec policy violation: see suexec log for more details: suexec.log uid: (10000/<customer>) gid: (10000/<customer>) cmd: env.cgi command not in docroot (/mnt/datastore2/webs/<customer>/<domain>.<tdl>/shop/cgi-bin/env.cgi) sieht so aus, was würde das env.cgi aufgrund Rechteproblem nicht ausgeführt werden können. Es gibt da bei den Einstellungen Perl/CGI den Punkt - Aktiviere SuExec-Workaround der vermutlich angepasst werden muss. Ich habe die Pfade grundsätzlich so angelegt, dass sich das Verzeichnis /cgi-bin/ unterhalb des docroots befindet: /var/customers/webs/<customer>/<domain>.<tdl>/cgi-bin/ und dies in der vHost-Einstellung über ScriptAlias definiert. Wie sollte die Konfiguration angepasst werden?
  26. a2enmod proxy_fcgi => alles gut thanks!
  27. Settings -> PHP-FPM -> Use mod_proxy / mod_proxy_fcgi steht aber auf "Ja" oder? das muss bei debian 9+ Auch nicht vergessen dann die Webserver Configuration-Templates zu prüfen, ggfls musst du entsprechende module noch aktiveren (die config-templates zeigen dir die befehle dafür an)
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